UX Design –
Nutzererlebnisse
perfekt gestalten

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Was verstehen wir unter UX Design?

Wir verzichten an dieser Stelle ganz bewusst auf wissenschaftliche Definitionen und Deutungen, weil UX und UI aus unserer Sicht Design-Instrumente aus und für die Praxis sind, allein getragen von dem Wunsch leicht zugängliche, perfekte Nutzererlebnisse zu schaffen.

Als Akronym steht UX im Webdesign für den Begriff „User Experience“ und damit für das Nutzererlebnis, dass sich mit dem Besuch und Surfen auf einer Website oder in einer Webanwendung einstellt. Im Unterschied dazu steht UI für den Begriff „User Interface“ und damit im Webdesign für die Navigation bzw. Steuerung einer Website oder Webanwendung. Die Begriffe sind aber gar nicht so auf Webdesign fixiert, wie es den Anschein erweckt. Tatsächlich beschäftigt sich jeder Produktdesigner damit, wie sich seine Produkte anfühlen, wie leicht sie in ihrer Funktion nachvollziehbar sind, wie sich seine Produkte anfühlen, wie leicht sie in ihrer Funktion nachvollziehbar sind,

wie sie mit dem Nutzer interagieren und welche Zufriedenheit sie wecken. Und wenn wir an eine Fernbedienung für einen Fernseher denken, wird schnell klar, welche große Bedeutung dem User Interface beikommt, damit der Nutzer – möglichst selbsterklärend – die vielen Funktionen und Vorteile seines Geräts auch wahrnehmen kann. Einen hervorragenden Einstieg in diese Art der Betrachtung liefert Don Norman, der als Design-Guru gefeiert wird und mit dem Buch „The Design Of Everyday Things“ ein Standardwerk für UX und UI Design verfasst hat.

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Was macht gutes UX und UI Design aus?

Als Digitalagentur möchten wir uns an dieser Stelle natürlich auf die für das Web relevanten Aspekte von UX Design und UI Design konzentrieren. Was müssen wir berücksichtigen, damit sich beim Nutzer die gewünschte Begeisterung einstellt und er intuitiv alle Aspekte unseres Angebots finden und bestmöglich erfassen kann?

Der Usability Papst Jakob Nielsen hat sich unter dem Stichwort „Interaktions Design“ hier bereits vor rund zwanzig Jahren Gedanken gemacht und seine Erkenntnisse in dem Beitrag „10 Usability Heuristics for User Interface Design“ zusammengefasst. Der Artikel bildet noch heute weltweit die Grundlage für die Arbeit der meisten UX Designer.

10 Usability Heuristics for User Interface Design

nach Jakob Nielsen.

  1. Visibility of system status
  2. Match between system and the real word
  3. User control and freedom
  4. Consistency and standards
  5. Error prevention
  6. Recognition rather than recall
  7. Flexibility and efficiency of use
  8. Aesthetic and minimalist design
  9. Help users recognize, diagnose and recover from errors
  10. Help and documentation

Eine gute Aufarbeitung mit weiteren Erläuterungen sowie einer fachlichen Einordnung findest Du auf uxdesign.cc .

Wie geht man das Thema UX Design an?

Es gibt keine allgemeine Gebrauchsanweisung für gutes UX Design und eine fantastische User Experience. Aber es gibt eine Haltung bei der Entwicklung, die unverzichtbar für ein positives Nutzererlebnis ist: Customer Centric Design. Stelle bei allem, was Du planst, gestaltest und entwickelst stets den Nutzer Deiner Lösung in den Mittelpunkt. Betrachte alles mit seinen Augen, sei kritisch und setze nichts als selbstverständlich voraus. Sei bereit, gewohnte Überzeugungen über den Haufen zu werfen, wenn Du feststellst, dass Du mit ihnen nicht weiterkommst.

Vor allem bei der Nutzerführung – also dem UI – bietet es sich an, regelmäßige A/B Tests durchzuführen, um den bevorzugten Weg der Nutzer zu entdecken. Außerdem sollte jede Interaktion mit einem eindeutigen Feedback belohnt werden.

Gutes UX Design:

  • begeisternd
  • motivierend
  • erwartungskonform

Gutes UI Design:

  • intuitiv bedienbar
  • konsistent gestaltet
  • effizient strukturiert

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